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Ausgangslage
Der Bedarf an weiteren Sportanlagen soll auf der Sportanlage Hofmatten mit einem Neubau abgedeckt werden.

Planungsperimeter
Der Planungsperimeter umfasst das nachstehend beschriebene Areal.

 

Halde

 


Projektbeschreibung

 

Visualisierung aussen

Bestehende Sporthalle

Die Positionierung der neuen Sporthalle im Südosten des Areals bedingt den Abbruch und Ersatz der bestehenden Gymnastikhalle mit Kletterwand sowie den Abbruch eines Gebäudes auf dem Bleichi-Areal (ehemaliger Werkhof). Der Bühnenraum wird nicht ersetzt.

Im Technikraum wird eine neue Heizung (Erdsondenwärmepumpe und Gaskessel für die Spitzenabdeckung) für die bestehende und die neue Sporthalle installiert. Die Fluchtwege werden an die aktuellen Brandschutznormen angepasst.

Die Zuschauerkapazität beträgt bei Ballsportwettkämpfen 250 Personen. Bei Anlässen auf dem Hallenniveau sind bis zu 950 Personen zugelassen.

Neue Dreifachsporthalle
Die neue Halle wird im Südosten an die bestehende Halle angebaut. Dies ermöglicht die Nutzung von baulichen und betrieblichen Synergien bei sparsamem Landverbrauch.

Das Raumprogramm der neuen Sporthalle orientiert sich an der Empfehlung «201 – Sporthallen» des Bundesamtes für Sport (BASPO) und eignet sich für die Ausübung der meisten gängigen Hallensportarten. Zusatzräume ermöglichen die Durchführung von Wettkämpfen und Turnieren. Die Zuschauerkapazität auf der Zuschauergalerie und den Auszugstribünen bei Ballsport-Wettkämpfen beträgt in der neuen Halle rund 800 Plätze, bestehend aus rund 490 Sitz- und rund 310 Stehplätzen. Bei Durchführung von anderen Anlässen sind auf Hallenebene maximal 950 Personen zugelassen.

Der Neubau wird gemäss Minergie-Standard projektiert und auf dem Dach ist eine Fotovoltaikanlage vorgesehen, welche ca. die Hälfte des eigenen Strombedarfs deckt.

Visualisierung innen

Parkierung
Bei der Parkierung ist vorgesehen, die bestehende Parkplatzkapazität am Standort Hofmatten von 117 auf ca. 167 aufzustocken und damit auch gleichzeitig das bestehende Parkplatzangebot des Berufsbildungszentrums Freiamt zu ergänzen sowie den Parkplatzbedarf des Schulzenzentrums Halde zu decken.

Die Parkplätze dienen auch zukünftig tagsüber den Schulen und den Nutzern und Nutzerinnen der Sporthallen. Abends und am Wochenende stehen die Parkplätze der Öffentlichkeit, den Vereinen sowie Zuschauern und Zuschauerinnen von Ballsportwettkämpfen zur Verfügung. Mit einem Parkleitsystem ist vorgesehen, in erster Priorität die Parkplatze in der Einstellhalle und in zweiter Priorität die Aussenparkplätze zu belegen. Für Zweiräder sind 178 gedeckte Abstellplätze geplant.

Fussgängerführung und Gösliker Chileweg
Die Durchlässigkeit des Areals für Fussgänger (auch mit Kinderwagen) wird auch nach dem Bau der neuen Dreifachsporthalle gewährleistet. Der Gösliker Chileweg bleibt durchgängig und stufenfrei. Durch die baubedingte neue Wegführung erhöht sich die Wegstrecke um etwa 170 Meter.

Bericht und Antrag an den Einwohnerrat
Link zum Bericht und Antrag 14085

Abstimmungszeitung
Link zur Abstimmungszeitung

Projektsteuerungsausschuss
A. Burkard Thomas, Gemeinderat, Vorsitz
P. Huwiler, Gemeinderat
F. Corsiglia, Präsident Schulpflege
R. Stadler, Präsident Schulleiterkonferenz
St. Leuenberger, Bereichsleiter Planung, Bau und Umwelt (PBU)
A. Jauch, Bereich PBU, Leiter Hochbau, Projektleiter Bauherr

Gesamtprojektleitung Bauherrschaft
A. Jauch, Bereich PBU, Leiter Hochbau

Nutzerausschuss
K. Sänger, Planconsult W+B AG, Vorsitz
T. Mauch, Nutzervertreterin Primarschule
C. Frehner, Nutzervertreterin Bezirksschule
Ph. Elsener, Schulleiter Berufsbildungszentrum Freiamt (bbzf)
M. Laubacher, Nutzvertreter Sportvereine
Ch. Schwegler, Vertretung Hauswartung
A. Jauch, Bereich PBU, Leiter Hochbau

Generalplaner
Architektur Urs Müller Architekten und Planer SIA (Federführung Generalplaner)
Baumanagement Xaver Meyer AG Architektur
Bauingenieur Suisseplan Ingenieure AG
HLKS-Planung Planea AG
Elektroplanung Nay Engineering AG
Landschaftsarchitektur Rosenmayr Landschaftsarchitektur GmbH