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Andy Hug Gedenkstätte |
Neben dem Bünzmatt-Schulanlage wurde am 9. September 2004 durch Ilona Hug die Andy Hug Gedenkstätte eingeweiht. Weitere Bilder dazu finden sie hier.. |
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Brunnen in Wohlen und Anglikon |
Es gibt in unserer Gemeinde mehr als 20 Brunnen. Drei werden von einer Quelle gespeist, die anderen erhalten das Wasser aus dem Netz. 1929 wird an der Gemeindeversammlung das Errichten einer Brunnenanlage in der nordwestlichen Ecke des Kirchenplatzes beschlossen. Eine schlichte Inschrift ehrt den Begründer der Strohindustrie, Jacob Isler, 1758 bis 1837, der auch als erster Gemeindeammann von 1803 bis 1817 in Wohlen geamtet hat. Die Brunnenanlage wurde von August und Rudolf Isler gestiftet und |
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Kapelle Anglikon |
Im Zusammenhang mit einer Vergabung wird die Dorfkapelle um 1515 erstmals erwähnt. Im Jahre 1744 beschloss die Gemeinde Anglikon, eine neue Kapelle zu Ehren des heiligen Franz Xaver zu bauen. Sie wurde 1748 durch Abt Gerold von Muri eingeweiht. In den Jahren 1947, 1964 und 1985 wurde sie innen und aussen renoviert. Sie ist 1985 in den Kreis der schützenswerten Bauten aufgenommen worden. Hauptschmuck: Der kleine Säulenaltar im Louis-XVI-Stil in den Tönen blau, rot und grau marmoriert. Das |
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Pfarrhaus |
Es wurde 1759 erbaut. Ein schlichter, dreigeschossiger Putzbau mit gekrümmtem Walmdach. Im Jahre 1838 kam ein westseitiger Anbau hinzu, und 1961/62 wurde das Gebäude stilgerecht vergrössert und innen und aussen umfassend renoviert. Im Frühjahr 1988 wurden weitere Renovationsarbeiten ausgeführt. Mehr als ein Dutzend Pfarrherren haben in den letzten 250 Jahren im heutigen Pfarrhaus Wohnsitz genommen. Das Gebäude steht unter eidgenössischem und kantonalem Denkmalschutz. |
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Pfarrkirche St. Leonard |
Das Bauwerk wurde von 1804 bis 1807 von Niklaus Putschert errichtet. Den alten Kirchturm liess man stehen und baute das neue Langhaus gegen Norden. Über der schönen Freitreppe erhebt sich die monumentale, pilastergegliederte Hauptfasade mit straffem Dreiecksgiebel und eingezogener Vorhalle. Im Innern entstanden die Deckengemälde des Wohler Malers Leonhard Isler, die Stuckaturen schuf ein Vertreter der berühmten Familie Moosbrugger aus dem Bregenzer Wald. Die Ausstattung ist klassizistisch geh |
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St. Anna-Kapelle |
Erbaut wurde wurde sie in den Jahren 1513 und 1514 im spätgotischen Stil mit zwei vorspringenden Polygonalchörlein. 1515 wurde sie durch den Weihbischof von Konstanz eingeweiht. Als besondere Kostbarkeit der Kapelle gilt der gotische Flügelaltar, der 1894 im Atelier des Goldschmiedes Bossard in Luzern erworben werden konnte und ursprünglich in der Wallfahrtskirche von Hergiswil stand. Das Kunstwerk stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die kleine Glocke wurde 1513 in Zürich gegossen und trägt di |
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Villa Isler |
Die Villa Isler ist ein wertvolles Beispiel früher Villenarchitektur von hohem architektonischem Wert. Das Gebäude wurde ca, 1860, in der Blütezeit der Wohler Strohindustrie, im Klassizistischen Stil erbaut und im Jahr 1926 umfassend modernisiert. Seit 1974 steht die Villa Isler unter kantonalem Denkmalschutz. Weitere Bilder dazu finden sie hier.. |