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Leben & Wohnen
Kirchen  
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Wichtige Informationen aus dem Pfarreiführer



Seelsorgerteam 
Kurt Grüter   
PfarrerChilegässli 2kurt.grueter@pfarreiwohlen.ch+41 56 619 16 66
Georges Töppel   
KaplanBifangstrasse 16gtoeppel@hotmail.com+41 71 660 00 34
Hans-Peter Stierli   
PastoralassistentChilegässli 2hanspeter.stierli@pfarreiwohlen.ch+41 56 619 16 68
Lara Tedesco   
Pastoralassistentin i.A.Chilegässli 2lara.tedesco@pfarreiwohlen.ch+41 56 619 16 67


Kirchenpflege
Josef Brunner  
PräsidentAlbisweg 5Tel. +41 56 622 75 49
Email:jobru@bluewin.ch 


Sekretariat
Ingrid-Fischer-Keller / Elisabeth Brunner-Jakober  
SekretariatChilegässli 2 (Pfarrhaus)Tel. +41 56 619 16 61
Email: sekretariat@pfarreiwohlen.ch Fax +41 56 619 16 62
ÖffnungszeitenMontag bis Freitag08.00 - 11.00 Uhr
und 14.00 - 17.00 Uhr


Gottesdienste
Sonn- und FeiertageVorabendgottesdienstSa 17.30 Uhr (dt.)
 Pfarreigottesdienst SonntagSo 10.30 Uhr (dt.)
 Gottesdienst MCI (ital.), einmal pro Monat dt. und ital.(siehe Horizonte)So 09.00 Uhr (ital.)
WerktageDienstag, Donnerstag und Samstag09.00 Uhr
 Rosenkranz am Dienstag nach dem Gottesdienst 
 Mittwoch in Anglikon (ausser in der Ferienzeit)19.00 Uhr
Herz-Jesu-Freitag(1. Freitag im Monat), anschliessend stille Anbetung des Allerheiligsten19.30 Uhr


Weiter Angaben zu Gottesdiensten oder zu der Pfarrei St. Leonhard Wohlen entnehmen Sie bitte aus unserer Homepage www.pfarreiwohlen.ch


Weitere Informationen im Internet
www.kath.ch/
www.kirchen.ch
www.bistum-basel.ch
www.vatican.va
www.seelsorge.net
www.relinfo.ch

 

Aus der Geschichte unserer Kirchgemeinde



Bereits im 13. Jahrhundert gab es Verbände von Pfarreiangehörigen. Es bestand eine Pfarrkirche mit Begräbnis- und Taufrecht. Von den damals 37 Haushaltungen waren einzelne verpflichtet, die Kirchen von Niederwil und Göslikon zu besuchen. Im 15. Jahrhundert schlossen sich die Wohler Dorfgenossen zur Kirchgemeinde Wohlen zusammen, welche in der Reformationszeit eine massgebende Rolle spielte. Nachdem 1529 Bilder und Altäre aus der Kirche entfernt worden waren, kehrte man 1532 wieder zum alten Glauben zurück. Die Kirchgemeinde blieb selbständig, kam aber unter eine stärkere Kontrolle des Klosters Muri, dem man verpflichtet war den Zehnten abzuliefern. Nach 1804 übernahm die Gemeinde Wohlen stellvertretend für die katholische Bevölkerung den Loskauf des Zehnten gemäss neuem Gesetz. Dem Kloster verblieben Pfarrhaus, Pfarrscheune samt Umgelände, sowie Chor und Sakristei zu Besitz und Unterhalt. Es übernahm die Besoldung des Pfarrherrn, während der Pfarrhelfer von der Kirchgemeinde entlöhnt wurde. Nach der Klosteraufhebung von 1841 fielen die Rechte an den Staat. Auf Grund des Dotationsgesetzes von 1845 erhielt die Kirchgemeinde ein Kirchenvermögen zugesichert, das aus Chor, Sakristei, Pfarrhaus und Umgelände und einem Kapital von 56'000 Franken zum Unterhalt der Gebäude bestand. Das Vermögen blieb bis 1906 in staatlicher Verwaltung.

Bilder
Impressionen der Pfarrei St. Leonhard Wohlen